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Fachbereich Mathematik

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Mathematische Witze

Einst reisten ein Astronom, ein Physiker und ein Mathematiker durch Schottland.
Aus dem Fenster des Wagens sahen sie auf einer Weide ein schwarzes
Schaf. - "Interessant." bemerkte der Astronom "In Schottland sind die Schafe also schwarz."
"Nein!" rief der Physiker "In Schottland gibt es schwarze Schafe."
Der Mathematiker stimmte beiden nicht zu: "In Schottland gibt es wenigstens eine Weide, auf der wenigstens ein Schaf weidet, welches wenigstens auf einer Seite ein schwarzes Fell hat."


Wie fängt man Elefanten?
Mathematiker fangen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles hinauswerfen, was keine Elefanten sind, und einsammeln, was übrig bleibt.
Sachkundige Mathematiker werden versuchen die Existenz wenigstens eines einzigen Elefanten zu beweisen, bevor sie die nächsthöhere Stufe einer solch niederen Aufgabe in Angriff nehmen.
Professoren der Mathematik werden die Existenz wenigstens eines einzigen Elefanten beweisen und das Aufspüren und Fangen eines tatsächlich vorhandenen Elefanten als übung für die Studenten überlassen.


Zwei Mathematiker beschimpfen sich.
Nach einem längeren Austausch von "Komplimenten", schließlich der eine: "Ich differenziere und integriere dich, bist du nicht mehr weißt, wer du eigentlich bist!"
Darauf antwortet der andere: "ätsch, ich bin e hoch x !"


Ein Theologe, ein Physiker und ein Mathematiker beobachten, wie 3 Leute in einen leeren Fahrstuhl steigen.
Auf der nächsten Etage steigen 5 wieder aus.
Die Reaktionen:
Theologe: "Ein Wunder, ein Wunder!"
Physiker: "Das muss ein Messfehler sein!?"
Mathematiker: "Wenn jetzt noch 2 reingehen, dann ist keiner mehr drin."


Nichtmathematiker zum Mathematiker:
"Ich finde Ihre Arbeit ziemlich monoton."
Mathematiker: "Mag sein! Dafür ist sie aber stetig und nicht beschränkt."


Wie fängt man einen Löwen in der Wüste?
Die geometrische Methode:
Man stelle einen zylindrischen Käfig in die Wüste.
1. Fall: Der Löwe ist im Käfig. Dieser Fall ist trivial!
2. Fall: Der Löwe ist ist außerhalb des Käfigs.
Dann stelle man sich in den Käfig und mache eine Inversion an den Käfigwänden.
Auf diese Weise gelangt der Löwe in den Käfig und man selbst nach draußen.

Die Bolano-Weierstraß-Methode:
Wir halbieren die Wüste in Nord-Süd-Richtung durch einen Zaun.
Dann ist der Löwe entweder in der westlichen oder der östlichen Hälfte.
Wir nehmen an, daß er in der westlichen Hälfte ist.
Daraufhin halbieren wir diesen westlichen Teil durch einen Zaun in Ost-West-Richtung.
Der löwe ist entweder im nördlichen oder im südlichen Teil.
Wir nehmen an, er ist im nördlichen Teil. Auf diese Weise fahren wir fort.
Der Durchmesser der Teile, die bei deiser Halbiererei entsethen, strebt gegen Null.
Auf diese Weise wird der Löwe schließlich von einem Zaun beliebig kleiner Länge eingegrenzt.


Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Student der Geisteswissenschaften rennen um ihr Leben, da hinter ihnen eine Meute ist, die sie gefangen nehmen will.
Alle drei kommen an eine Felsklippe, an der es ca. 200 m nach unten geht.
Am Boden befindet sich ein volles Wasserbecken, welches 1 m breit, 1 m lang und 3 m tief ist.
Der Student geht in sich und hofft, dass er beim Springen das Becken trifft.
Er springt, springt daneben, und ist auf der Stelle tot.
Der Physiker schreibt ein, zwei Zeilen auf einen Block, springt, und trifft exakt die Mitte des Beckens und überlebt somit.
Der Mathematiker schreibt die Seiten seines Blockes mit allen möglichen Formeln, Berechnungen, Ableitungen, Integralen etc. voll, springt und springt nach oben!!??
Nachdem die Meute auch an der Klippe angekommen ist, überprüfen sie die Berechnungen des Mathematikers und stellen fest, dass ihm ein Vorzeichenfehler unterlaufen ist.